Das müssen Sie jetzt wissen

Das BMBF stellt eine Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen bereit. Diese beinhaltet zwei Elemente: den KfW-Studienkredit sowie Zuschüsse, die über die Studierendenwerke verteilt werden. Mehr dazu lesen Sie in unseren FAQ.

Gastronomie in der Corona-Zeit
Raus aus dem Hörsaal, ab zur Arbeit: Zwei von drei Studierenden haben einen Studentenjob. Wer diesen Job in Zuge der Corona-Pandemie verloren hat, kann nun eine Überbrückungshilfe beantragen. © Adobe Stock / annacovic

Die Corona-Pandemie stellt viele Studierende vor finanzielle Herausforderungen, viele von ihnen haben mit finanziellen Engpässen zu kämpfen. Diejenigen Studierenden, die dem Grunde nach BAföG berechtigt sind, aber bisher kein BAföG beantragt haben, weil sie mit einem Nebenjob genug verdient haben oder genügend Geld von ihren Eltern erhalten haben, denen ihr Einkommen jetzt wegen der Corona-Situation entfallen ist, sollten BAföG beantragen. Es gibt aber auch Studierende, die die BAföG-Kriterien nicht erfüllen (z.B. Überschreiten Regelstudienzeit, Zweitstudium) – oder solche, die sich trotz Unterstützungsleistung in einer pandemiebezogenen Notlage befinden.

Für diese Studierenden hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Überbrückungshilfe geschaffen. Diese beinhaltet zwei Elemente: den langbewährten Studienkredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie Zuschüsse, die über die Studierendenwerke verteilt werden.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zum KfW-Studienkredit

Wie funktioniert die Studienkredit-Überbrückungshilfe?

Studierende können seit dem 8. Mai bei der KfW ein bis zum 31. März 2021 zinsloses Darlehen beantragen.  Für Studierende aus EU-Mitgliedstaaten, die sich seit weniger als drei Jahren ständig in Deutschland aufhalten, sowie für Studierende aus Drittstaaten gilt dies ab dem 1. Juni 2020.

Hierfür übernimmt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis zum 31. März 2021 die Zinsen für KfW-Studienkredite, die sich bis dann in der Auszahlungsphase befinden. Danach ist der dann gültige Zinssatz von den Studierenden selbst zu tragen. Das Darlehen kann je nach Bedarf bis zu einer Höhe von bis zu 650 Euro im Monat in Anspruch genommen werden und kann unbürokratisch online beantragt werden.

Die vorübergehende Zinsfreiheit des Studienkredits gilt natürlich auch für diejenigen Studierenden, die bereits derzeit einen KfW-Studienkredit in Anspruch nehmen und noch weiter ausgezahlt bekommen. Insgesamt wird den Studierenden mit dem Studienkredit voraussichtlich ein zusätzliches Finanzierungsvolumen bis zu einer Milliarde Euro zur Verfügung gestellt.

Welche Regeln gelten für die Rückzahlung des Studienkredits?

Es gelten die üblichen sehr flexiblen Rückzahlungsmodalitäten der KfW-Studienkredite, die individuell vereinbart und angepasst werden können.

Rahmendaten für die Rückzahlung sind: eine 6 bis 23 Monate dauernde Karenzphase, in der das Darlehen grundsätzlich verzinst wird, aber keine Tilgung erfolgen muss. In der anschließenden Tilgungsphase beträgt die Mindesttilgung 20 Euro pro Monat. Es gilt eine maximale Tilgungsdauer von 25 Jahren und das Darlehen muss spätestens bis zum 67. Lebensjahr zurückgezahlt werden.

Es besteht die Möglichkeit von Sondertilgungen, die insbesondere bei kleinvolumigen und zeitlich begrenzten Überbrückungshilfen von Interesse sind.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wer kann die Hilfe beantragen?

Der KfW-Studienkredit steht als Überbrückungshilfe zum einen der bisherigen Empfängergruppe offen: Studierende aller staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland im Alter von 18 bis 44 Jahren, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • deutsche Staatsbürger mit inländischer Meldeadresse,
  • Familienangehörige eines deutschen Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • EU-Staatsbürger, die sich rechtmäßig seit mindestens drei Jahren ständig in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Familienangehörige eines solchen EU-Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Bildungsinländer und in Deutschland gemeldet.

Zum anderen wird für die Überbrückungshilfe die Empfängergruppe des KfW-Studienkredits befristet erweitert. So können auch ausländische Studierende - also Angehörige von Drittstaaten und EU-Bürger, die sich seit weniger als drei Jahren in Deutschland aufhalten - das Darlehen in Anspruch nehmen, sofern sie ihren Erstwohnsitz in Deutschland haben.

Einen Vorab-Check zu den Voraussetzungen finden Sie auf den Seiten der KfW.

Wie kann der Antrag gestellt werden?

Beantragt werden kann die Überbrückungshilfe seit dem 8. Mai 2020 bei der KfW. Studierende aus EU-Mitgliedstaaten, die sich seit weniger als drei Jahren ständig in Deutschland aufhalten, sowie Studierende aus Drittstaaten können ab dem 1. Juni 2020 einen Antrag stellen. Weitere Informationen gibt es auf den Seiten der KfW unter www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe.

Wann können Betroffene mit der Auszahlung des Geldes aus dem Studienkredit rechnen?

Die Förderung kann bei Antragstellung bis zum fünfzehnten Tag eines Monats ab dem ersten Tag des Folgemonats ausgezahlt werden.

Gibt es darüber hinaus weitere Nothilfen für Studierende?

Ja. Neben der Hilfe über die KfW werden 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Über die Studierenden- und Studentenwerke vor Ort können Studierende, die in pandemiebdingter Notlage sind und ganz unmittelbar Hilfe benötigen, Zuschüsse beantragen.

Weitere Informationen finden Sie hier in den Richtlinien.

Additional auxiliary terms and conditions for the implementation of interim financial aid for students faced with pandemicrelated financial hardship (regulations)

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Zuschüssen für Studierende

Hinweis zum Start des dritten Antragmonats

Bitte beachten Sie bei der Antragstellung diese Hinweise:

• Benötigt werden vollständige Kontoauszüge der Vormonate, also bis zurück zu Februar oder März, als Ihre pandemiebedingte Notlage begann, und unbedingt bis zum Vortag der Antragstellung, also unbedingt auch den Kontoauszug oder falls nicht möglich lückenlosen Umsatznachweis für den laufenden Monat August

• Ihr Name und Ihre Kontonummer muss auf den Kontoauszügen erkennbar sein.

• Bitte alle Ihre Konten angeben, auch Online-Konten wie Paypal oder Comdirect.

• Unbedingt den Nachweis oder eine Bescheinigung oder die Selbsterklärung einreichen, dass und seit wann Ihr Nebenjob oder die familiäre Unterstützung weggebrochen ist; wenn aus der Kündigung nicht hervorgeht, dass sie wegen der Corona-Pandemie ausgesprochen wurde: Bitte Selbsterklärung ergänzen. Wenn die Eltern nicht mehr unterstützen können: Bitte einen Nachweis hochladen.

• Unbedingt Personalausweis oder alternativ Reisepass und Meldebescheinigung einreichen, damit die aktuelle Anschrift dokumentiert ist.

Immatrikulationsbescheinigung des Sommersemesters 2020, (keine andere)

Zuletzt ein wichtiger Hinweis zur Hotline:

Bitte erst die FAQs anschauen und die Telefonhotline nur anrufen, wenn dann noch Fragen offen sind.

Fragen zum konkreten Antrag kann die BMBF-Hotline nicht beantworten. Niemand anders als das zuständige Studenten- oder Studierendenwerk kann und darf in Ihren Antrag hineinschauen.

Wie funktioniert die Überbrückungshilfe?

Die Überbrückungshilfe richtet sich an Studierende, die sich nachweislich in einer akuten, pandemiedingten Notlage befinden und die unmittelbar Hilfe benötigen. Sie unterstützt diese Studierenden mit jeweils bis zu 500 € in den Monaten Juni, Juli und August 2020, solange die pandemiebedingte Notlage fortbesteht. Die Überbrückungshilfe ist in den drei Monaten jeweils neu zu beantragen.

Wer kann eine Überbrückungshilfe beantragen?

Antragsberechtigt sind Studierende, die zum Zeitpunkt der Antragstellung an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert und nicht beurlaubt sind. Studierende aus dem In- und Ausland können den Zuschuss erhalten. Es gibt keine Altersbegrenzung.

Wie kann der Antrag gestellt werden?

Den Antrag können Sie seit dem 16. Juni 2020 auf dem Online-Portal stellen. Die Richtlinien, die für Beantragung und Bewilligung eines Zuschusses aus der Überbrückungshilfe gelten, befinden sich vor Beginn der FAQs auf dieser Seite. Das zuständige Studierenden- oder Studentenwerk entscheidet über die Gewährung der Überbrückungshilfe innerhalb der verfügbaren Mittel. Ein Anspruch auf Gewährung von Überbrückungshilfe besteht nicht.

Wie viel Unterstützung kann ich bekommen?

Wenn Sie sich nachweislich in einer pandemiebedingten finanziellen Notlage befinden, zum Beispiel, weil ihr Nebenjob weggebrochen ist und Sie bisher keinen neuen Nebenjob finden konnten, können Sie über das Studierenden- oder Studentenwerk, das für Ihre Hochschule zuständig ist, zwischen 100 und 500 Euro pro Monat Zuschuss vom Staat erhalten.

Sie können Anträge für die Monate Juni, Juli und August 2020 stellen, für jeden Monat ist ein neuer Antrag nötig.

Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach Ihrem Kontostand zum Zeitpunkt, an dem Sie den Online-Antrag stellen und staffelt sich wie folgt:

Kontostand

Zuschuss

weniger als 100,00 €

500,00 €

zwischen 100,00 € und 199,99 €

400,00 €

zwischen 200,00 € und 299,99 €

300,00 €

zwischen 300,00 € und 399,99 €

200,00 €

zwischen 400,00 € und 499,99 €

100,00 €

Entscheidend ist der Kontostand am letzten Banktag vor der Antragstellung. Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach der pandemiebedingten, individuellen Bedürftigkeit. Abhängig von Ihrem konkreten Bedarf können Sie auch eine geringere Zuschusshöhe wählen.

Was muss ich nachweisen? Welche Unterlagen muss ich online einreichen?

Der seit dem 16. Juni 2020 verfügbare Onlineantrag enthält Felder, in denen unter anderem folgenden Unterlagen hochgeladen werden können:

  • die Immatrikulationsbescheinigung Ihrer Hochschule für das Sommersemester 2020
  • Ihren Personalausweis oder einen gleichwertigen Identitätsnachweis, zum Beispiel Reisepass mit Meldebescheinigung
  • eine Bankverbindung in Deutschland; bitte beachten Sie, dass die Überbrückungshilfe nur auf ihr eigenes Konto ausgezahlt werden kann
  • Ihre Belege dafür, dass Sie sich in einer pandemiebedingten Notlage befinden; hierbei ist zu beachten, dass Ihr Kontoauszug keine Schwärzungen enthalten darf, da er sonst als nicht vollständig gilt.

Bis wann muss mein Antrag gestellt sein?

Sie können bis zum letzten Tag eines Monats einen Antrag für den jeweiligen Bezugsmonat stellen. Der Antrag wird für den jeweiligen Monat geprüft, also bei einem Antrag am 31. Juli 2020 für den Juli 2020.

Kann ich öfter als einmal einen Antrag stellen?

Die Überbrückungshilfe wird monatlich gewährt. Wenn die Notlage länger als einen Monat besteht, kann ein neuer Antrag gestellt werden. In den Monaten Juni, Juli und August können Sie maximal dreimal in Folge einen Antrag stellen.

Kann ich diese Überbrückungshilfe auch beantragen, wenn ich ein Darlehen nutze oder ein Stipendium bekomme?

Grundsätzlich ja, wenn Sie trotz dieser anderen Finanzierungsquellen nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage sind.

Kann ich einen Antrag stellen, wenn ich die Regelstudienzeit überschritten habe?

Ja.

Ich absolviere ein Fernstudium. Bin ich antragsberechtigt?

Ja.

Ich absolviere ein Zweitstudium. Bin ich antragsberechtigt?

Ja.

Ich studiere an einer privaten Hochschule (staatlich anerkannt/nicht anerkannt). Bin ich antragsberechtigt?

Ja, wenn Sie an einer staatlich anerkannten Hochschule studieren.

Wann können Betroffene mit der Auszahlung des Geldes rechnen?

Damit die Mittel zielgenau bei den bedürftigen Studierenden ankommen, wurden sie seit Ende Mai den 57 Studierenden- und Studentenwerken vor Ort zur Verfügung gestellt. Das bundesweit einheitliche Portal zur Antragstellung und Bearbeitung ging am 16. Juni online. Das Portal zur Bearbeitung der Anträge durch die jeweiligen Studierenden- und Studentenwerke steht seit 29. Juni bereit, sodass die Anträge nun bearbeitet werden können und die Überbrückungshilfe ausgezahlt wird.

Warum ist keine schnellere Beantragung und Auszahlung der Überbrückungshilfe möglich?

Die Überbrückungshilfe soll bundesweit einheitlich Studierenden in pandemiebedingten Notlagen zur Verfügung stehen. Gemeinsames Ziel des Bundesforschungsministeriums als Zuwendungsgeber und des Deutschen Studentenwerks als Zuwendungsnehmer war es von Beginn an, dass die Überbrückungshilfe die Betroffenen so schnell wie möglich erreicht. Dafür ist ein verlässlich nutzbares Online-Tool notwendig, das eine einfache Beantragung ermöglicht. Ein neues Antragssystem und seine technischen Voraussetzungen aufzubauen, ist naturgemäß nicht ohne Tücken. Das war auch ein Grund, warum das BMBF in der ersten Säule der Überbrückungshilfe auf den bewährten KfW-Studienkredit gesetzt hat.

Ich bin ausländische/r Studierende/r. Kann es sich negativ auf meine rechtliche Situation auswirken, wenn ich die Überbrückungshilfe beantrage?

Die Inanspruchnahme der Überbrückungshilfe hat keinen Einfluss auf Fragen des Aufenthaltsrechts. Die positive Prüfung eines Antrags auf Überbrückungshilfe beruht auf einer für den/die Antragsteller/in plötzlichen und unverschuldeten Notlage, so dass von einer Situation ausgegangen werden muss, die als Härtefall für eine Gewährung einer zeitlich befristeten einmaligen Nothilfe zu werten ist. Demnach liegt hier eine Ausnahme von der Regelanforderung des gesicherten Lebensunterhalts nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 AufenthG vor.

Kann der Zuschuss auch rückwirkend beantragt werden?

Die Überbrückungshilfe kann nur für den jeweils laufenden Monat beantragt werden; dies sind die Monate Juni, Juli und August. Eine rückwirkende Beantragung ist nicht möglich.

Gibt es auch andere Möglichkeiten, die Überbrückungshilfe zu beantragen?

Nein. Die Überbrückungshilfe kann nur online über die Webseiten www.überbrückungshilfe-studierende.de oder www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de beantragt werden.

Ich habe meinen Antrag vollständig eingereicht, würde aber gerne noch zusätzliche Dokumente hochladen oder Angaben ändern. Geht das?

Nein. Einem einmal eingereichten Antrag kann in der Regel nichts hinzugefügt werden. Fehlende oder falsche Dokumente führen entsprechend der Richtlinie in der Regel zur Ablehnung. Überprüfen Sie daher vor dem finalen Absenden des Antrags noch einmal, ob alle geforderten Unterlagen korrekt und vollständig sind! Im Ausnahmefall kann das Studierenden- oder Studentenwerk im Rahmen der Bearbeitung bei erkennbaren Unklarheiten um weitere Ergänzungen innerhalb einer bestimmen Frist bitten.
Insgesamt ist es sinnvoll, den Antrag sorgfältig durchzusehen und erst dann abzuschicken, wenn alles stimmt. Über den Login-Button auf der ersten Seite kann man sich immer wieder einloggen und den Antrag auch über mehrere Tage bearbeiten.

Wo finde ich technische Hinweise zur Online-Antragsstellung?

Das Deutsche Studentenwerk hat hier Hinweise zusammengestellt:

Wo finde ich Antworten auf Fragen, die andere Studierende gestellt haben?

Das Deutsche Studentenwerk hat Antworten auf die 10 meistgestellten Studierenden-Fragen veröffentlicht: Die Antworten finden Sie hier.

Ich studiere an einer Hochschule im Ausland. Kann ich die Überbrückungshilfe beantragen?

Für die Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen gelten zusätzliche Nebenbestimmungen (kurz: Richtlinien). Antragsberechtigt sind gemäß Nr. 1.1 dieser Richtlinien Studierende, die zum Zeitpunkt der Antragstellung an einer staatlich oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert und nicht beurlaubt sind.

Ich habe einen Bausparvertrag oder ein Sperrkonto. Muss ich die Auszüge dafür auch einreichen?

Nein. Kontonachweise zu Sparverträgen (z.B. Bausparverträge) bzw. sonstigen Konten, auf die kein kurzfristiger Zugriff möglich ist (Mietkautionskonten, sonstige Sperrkonten bzw. Treuhandkonten) müssen nicht eingereicht werden.

Kann ich bestimmte Angaben im Personalausweis schwärzen?

Ja. Nur Unterlagen für den Nachweis der pandemiebedingten Notlage müssen lückenlos eingereicht werden. Angaben im Personalausweis, die nicht unmittelbar dem Nachweis von Identität und Adresse dienen, können geschwärzt werden.

Hotline zur Überbrückungshilfe

Telefon:              0800 26 23 003

Die Hotline berät zu inhaltlichen Fragen der Überbrückungshilfe. Hinweise zur technischen Fragen finden Sie hier.

Warum wurde mein Antrag abgelehnt?

Es tut uns leid, wenn Ihrem Antrag auf Überbrückungshilfe nicht entsprochen werden kann. Sie dürfen davon ausgehen, dass Ihr Antrag gründlich und nach bundesweit einheitlichen Vorgaben geprüft wurde. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es nicht möglich ist, individuelle, für jeden Antrag passende Ablehnungsgründe zu kommunizieren. Sollte Ihre pandemiebedingte Notlage weiterbestehen, stellen Sie bitte für August 2020 erneut einen Antrag.

Gibt es darüber hinaus weitere Hilfen für Studierende in pandemiebedingten Notlagen?

Zur längerfristige Unterstützung stehen der KfW-Studienkredit und das BAföG zur Verfügung.