Cluster-Netzwerke-International

Um auch zukünftig global wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen Innovationsregionen starke internationale Partner. Das BMBF unterstützt deshalb seit 2014 mit über 80 Millionen Euro entstehende internationale Kooperationen unter Clustern.

European telecommunication network connected over Europe, France, Germany, UK, Italy, concept about internet and global communication technology for finance, blockchain or IoT, elements from NASA
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Innovationen durch internationale Vernetzung

In Deutschland konnten in den vergangenen Jahren erfolgreiche und international sichtbare Innovationsregionen aufgebaut werden. In der heutigen Zeit wird jedoch deutlich, dass Forschungsfragen sowie die Bedürfnisse der Bevölkerung nicht mehr ausschließlich auf nationaler oder regionaler Ebene adressiert werden können. Ein Beispiel dafür ist die weltweite Bekämpfung der COVID-19-Pandemie. Komplexe technologische Entwicklungen erfordern internationale Zusammenarbeit auf Augenhöhe, um den Anforderungen globaler Herausforderungen entsprechen zu können. Wettbewerbsfähig und innovativ bleibt, wer seine eigenen Fähigkeiten mit anderen teilt und durch die Einbindung von internationalem Know-how erweitert. Cluster und vergleichbare Netzwerke bieten an dieser Stelle die optimalen Voraussetzungen, um zum einen anhand von Clusterstrategien und Technologie-Roadmaps den Orientierungsrahmen für langfristige Kooperationen mit internationalen Partnern zu setzen. Zum anderen schaffen sie es, die vielfältigen thematischen Profile ihrer Akteure optimal zu vernetzen. Somit kommt regionalen Clustern und Netzwerken, in Kooperation mit internationalen Partnern, eine enorme Bedeutung bei der Bewältigung weltweiter Herausforderungen zu.

Mit der Maßnahme „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken“ treibt das BMBF diesen Ansatz der internationalen Vernetzung von regionalen Clustern gezielt voran. Herausragende nationale Cluster und Netzwerke sollen durch den Aufbau strategiegeleiteter Kooperationen mit anderen Innovationsregionen weltweit Lösungen erarbeiten, um den aktuellen Herausforderungen zu begegnen. Durch komplementäre Zusammenarbeit entstehen neue Innovationen, die einen direkten Nutzen für die Gesellschaft bieten. Durch die Vernetzung über regionale und nationale Grenzen hinweg, profitieren Cluster und Netzwerke von nachhaltigen und stabilen Partnerschaften auf Augenhöhe. Letztlich fördern diese Cluster-Kooperationen die Entfaltung einer offenen Innovationskultur, welche insbesondere kleineren und mittelständischen Unternehmen (KMU) neue Möglichkeiten bietet. Gleichzeitig wird somit auch der Einbezug von Clusterakteuren zugelassen, die nicht Teil von einzelnen FuE-Vorhaben (Forschung und Entwicklung) sind oder noch die richtigen Partner suchen.

Erfolgreiches zusammenfügen: Cluster und Netzwerke internationalisieren

In Deutschland arbeiten Wissenschaft, Wirtschaft und andere regionale Akteure bereits erfolgreich in Clustern und Netzwerken zusammen. Gemeinsam entstehen branchen- und technologieübergreifend neue, zukunftsträchtige Techniken, Produkte und Lösungen. In vielen Fällen wurden bereits erste Kontakte zu anderen führenden Regionen mit ergänzenden Fähigkeiten geknüpft.

Das Bundesforschungsministerium unterstützt mit der Fördermaßnahme zur Internationalisierung Spitzencluster, Zukunftsprojekte und vergleichbare Netzwerke dabei, für ihre Akteure eine Brücke in die Welt zu bauen. Erfolgreiche Bewerber sollen in einer Konzeptions- und einer Umsetzungsphase bestehende Kontakte zu internationalen Kooperationen ausbauen und mit gemeinsamen Forschungsprojekten Innovationssprünge realisieren. Damit werden beide Seiten innovativer und können sich besser im internationalen Wettbewerb behaupten.

32 internationale Kooperationen

Ob im Nachbarland Belgien, im süd-ostasiatischen Singapur oder dem tropischen Brasilien – fast überall auf der Welt haben die ausgewählten Cluster und Netzwerke Partnerschaften auf Augenhöhe geschlossen. In 32 internationalen Kooperationen arbeiten die Cluster und Netzwerke in der Umsetzungsphase an gemeinsamen Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekten, um so ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter auszubauen. Während beispielsweise der Spitzencluster Hamburg Aviation in Partnerschaft mit dem Luftfahrtstandort Québec/Montreal in Kanada an moderner Kabinentechnologie forscht, arbeitet das Netzwerk Organic Electronic Saxony zusammen mit japanischen Partnern an neuen Einsatzmöglichkeiten für flexible, transparente Solarfolie. Am anderen Ende der Welt, in Australien, entwickelt der Forschungscampus ARENA2036 gemeinsam mit Forschenden der Swinburne University in Melbourne eine Möglichkeit, den 3D-Druck mit Kohlefaserverbundwerkstoffen in den industriellen Maßstab zu bringen.

Diese Beispiele zeigen: Deutsche Cluster und Netzwerke entwickeln strategische Kooperationen mit Partnern rund um den Globus, die den Fortschritt auf ihren Fachgebieten vorantreiben.

Eckpunkte der Maßnahme

Die Maßnahme unterteilt sich in drei Wettbewerbsrunden – diese starteten jeweils im Dezember 2014, 2016 und 2017. Aus insgesamt 67 Clustern und Netzwerken empfahl ein Expertengremium  32 Cluster und Netzwerke im Rahmen von drei Jurysitzungen, die in die bis zu zweijährige Konzeptionsphase starteten. Darauf folgten die internationalen Kooperationsprojekte der Umsetzungsphase. Die Gewinner der ersten Runde begannen mit ihren ersten, bis zu dreijährigen Umsetzungsphasenprojekten bereits im Jahr 2017. Mittlerweile befinden sich auch die Teilnehmenden der zweiten und dritten Wettbewerbsrunde in der geförderten Umsetzungsphase.

Zeitlicher Ablauf der Fördermaßnahme „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Vorhaben“
Zeitlicher Ablauf der Fördermaßnahme „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Vorhaben“ © BMBF

Die Gewinner der drei Wettbewerbsrunden

Aus allen drei Wettbewerbsrunden wurden insgesamt 32 Cluster und Projekte zur Förderung ausgewählt. Eine Übersicht mit den jeweiligen Projektbeschreibungen finden Sie hier.

 Die unten stehende Weltkarte „Die internationalisierten Cluster und ihre Partnerländer“ zeigt die Standorte der deutschen Cluster und Netzwerke sowie den jeweiligen internationalen Kooperationspartnern.

Cluster-Partnerländer
Cluster-Partnerländer © Grafik PtJ

Erfolgsgeschichten der Maßnahme

Ergebnisse des zentralen Begleitforschungsprojekts InterSpiN+ zur Fördermaßnahme zeigen: Die Sichtbarkeit der Clustermitglieder, insbesondere die der KMU, konnte durch die internationalen Projekte gesteigert werden. Durch intensive Zusammenarbeit in gemeinsamen Forschungsprojekten gelang Unternehmen außerdem die Erschließung neuer Wissensquellen und neuer Auslandsmärkte.

„Diese Maßnahme ist ein Wegbereiter für einen neuen Zweig an Fördermaßnahmen, der dazu führt, dass auch über die geförderten Organisationen hinaus, weitere Akteure des Clusters/Netzwerks profitieren können.“

Prof. Dr. Dirk Fornahl, ehem. Verbundkoordinator an der Universität Bremen, zentrale Begleitforschung InterSpiN+

Über diese Aspekte hinaus beweisen einige Beispiele, wie die neuen Kooperationen zukunftsweisende Produkte und Innovationen hervorbringen konnten.

Nachhaltige Clusterentwicklung stärkt den deutschen Standort

Biobasierte Ressourcen
Biobasierte Ressourcen © amenic181| stock.adobe.com

Die erfolgreiche Initialisierung von gemeinsamen Projekten verbessert die Stabilität bestehender Partnerschaften und stellt die Weichen für eine nachhaltige Fortführung der gestarteten Kollaborationen. Ein Beispiel für eine nachhaltige Clusterentwicklung ist die Internationalisierung des Spitzenclusters Hamburg Aviation. Als Zielregion gewann Hamburg Aviation den kanadischen Cluster Aéro Montréal – die Kooperation führte zu mehreren gemeinsamen FuE-Projekten, u.a. in den Feldern Kabinentechnologie und Supply Chain Management. Damit wurde nicht nur die internationale Sichtbarkeit und weltweite Reputation der beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen gesteigert, sondern es wurden auch neue Kooperationsprojekte, Initiativen und Rahmenbedingungen mit Zukunftspotential entwickelt. Zudem konnten Zugänge zu neuen Märkten eröffnet werden, so dass ein nachhaltiger Mehrwert über die Förderung hinaus besteht.

KMU & Internationalisierung für Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit

Gespräch
Gespräch © Adobe Stock / itchaznong

Durch die strategische Internationalisierung des Clusters/Netzwerks ergeben sich speziell für kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) neue Möglichkeiten und eine erhöhte Sichtbarkeit, da sie, anders als Großunternehmen, ihre Funktionsbereiche oftmals nicht ohne erheblichen Aufwand an den weltweit vorteilhaftesten Standorten platzieren können. Zudem eröffnet die Maßnahme kleineren und mittleren Unternehmen einen einzigartigen Zugang zu internationalen Wissensprozessen. Die große Chance für KMU, sich über die Internationalisierung von Clustern zu profilieren, lässt sich auch durch ihre hohe Teilnahmebereitschaft über die drei Wettbewerbsrunden belegen: 46 % der Geförderten sind KMU und auch auf internationaler Seite ist eine gleichwertige Beteiligung von KMU zu verzeichnen. Ein interessantes Beispiel, wie KMU durch strategische Internationalisierung wettbewerbsfähiger werden, ist das thüringische Netzwerk OptoNet. In Zusammenarbeit mit amerikanischen Maschinenherstellern arbeiten Expertinnen und Experten des Clusters unter anderem an internationalen Normungsfragen im Bereich der Freiformoptik. Ergebnisse des Projektes „MidFree“ flossen in die Normenreihe DIN ISO 10110 ein und ermöglichen dem Netzwerk OptoNet, die Vorreiterrolle in der Präzisionsfertigung von Freiformoptiken zu untermauern. Damit wurde die Sichtbarkeit der beteiligten Partner international erhöht und es konnten FuE-Projekte mit internationalen Partnern vereinbart sowie kommerzielle Aufträge akquiriert werden. Die Partnerschaft mit international führenden Expertinnen und Experten, die ohne die Einbindung in OptoNet nicht möglich gewesen wäre, wie die Geschäftsführung eines beteiligten Unternehmens bestätigt, stellt einen wichtigen Meilenstein für die Unternehmen dar.

Cross-Cluster-Projekte beschleunigen Innovation

Zusammenarbeit
Zusammenarbeit © Adobe Stock / NDABCREATIVITY

Durch die Maßnahme entstanden nicht nur internationale Partnerschaften, sondern ebenfalls neue regionale Cluster-Vernetzungen untereinander. Die Kooperation zwischen bereits bestehenden Clustern bot neue Möglichkeiten der (interdisziplinären) Vernetzung mit dem Ziel, Forschungsergebnisse gemeinsam in die Anwendung zu bringen. Die Spitzencluster Biotechnologie-Clusters Rhein-Neckar „BioRN“, Ci3, der Forschungscampus M2OLIE und die Hochschule Mannheim nutzten die BMBF-Förderung genau mit diesem Ziel und schlossen sich mit weiteren Partnern der Health Axis Europe zusammen. Gemeinsam bauten sie ein Format auf, das Forschungseinrichtungen und KMU gezielt mit international agierenden Unternehmen vernetzt. Aktuell wird das Health Axis Europe Partnering (HAEP) Projekt durch den Spitzencluster BioRN und die Hochschule Mannheim weitergeführt.

Innovationspotentiale erschließen durch komplementäre Kompetenzen

Zusammenarbeit
Zusammenarbeit © Adobe Stock / Prostock-studio

Durch die Kooperationen mit internationalen Partnern können neue Wissenskooperationen entstehen, welche die Nutzung komplementärer Wissensquellen und Kompetenzen ermöglicht. Dies verhindert unter anderem eine so genannte Lock-in-Situation, in der es einen Mangel an neuen externen Ideen gibt. Das Beispiel des mittelständisch geprägten Industrienetzwerkes der Region Wetzlar – Optik, Elektronik, Mechanik, e.V. konnte durch die Maßnahme die Position der Region Wetzlar als weltweit sichtbaren Standort im Bereich der optischen Technologien ausbauen. Während die Stärken der Region Wetzlar im Produktionsbereich liegen und ein Schwerpunkt auf der klassischen Abbildungsoptik sowie opto-elektronischen und mechanischen Systemen liegt, besitzen die tschechischen Partner (z. B. das ELI Beamlines Institut Prag) die neueste technische Infrastruktur in diesem Bereich. Durch gemeinsame Arbeiten mit den tschechischen Expertinnen und Experten an Schlüsseltechnologien – wie z.B. neuen Verfahren in der Wellenfrontmesstechnik und deren Anwendbarkeit in Innovationsfeldern, etwa dem autonomen Fahren – wird die Bedeutung der Region Wetzlar als Innovationsbereiter weiter nachhaltig gestärkt.

Die Maßnahme zusammengefasst

 Ziele der Maßnahme

  • Integration herausragender Cluster und Netzwerke sowie ihrer Akteure in internationale Innovations- und Wissensprozesse
  • Auf- und Ausbau nachhaltiger internationaler Kooperationen auf Augenhöhe
  • Entwicklung eines nachhaltigen Mehrwerts für den Standort Deutschland
  • Verbesserung der Innovationskompetenz und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

Förderung: Wer, wie, was wird gefördert?

Wer wird gefördert?

Aus den drei Wettbewerbsrunden der Förderinitiative werden ausgewählte Spitzencluster, Zukunftsprojekte und vergleichbare Netzwerke aus den verschiedensten Regionen Deutschlands gefördert. Die Forschungsschwerpunkte sind vielfältig und rangieren von intelligenten technischen Systemen, der Sport-/Gesundheitsforschung, Automotive, Luftfahrt, der Organischen Elektroniküber die Medizintechnik und Bioökonomie bis hin zum Leichtbau. Die ausgewählten Cluster und Netzwerke fanden dafür Partner auf Augenhöhe auf allen Kontinenten, darunter Spitzenregionen in Asien, den USA, Kanada und Europa – hier insbesondere in Frankreich, den Niederlanden und der Tschechischen Republik.

Was wird gefördert?

Neben konkreten Forschungs- und Innovationsprojekten werden auch Maßnahmen bzw. Begleitaktivitäten gefördert, welche helfen, Managementkompetenzen für internationale Forschungs- und Innovationskooperationen aufzubauen. Dies soll gegenseitiges Vertrauen schaffen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit steigern, durch branchen- und disziplinübergreifende Zusammenarbeit eine gesamte Wertschöpfungskette abdecken und neue Märkte erschließen.

Wie wird gefördert?

Die Förderung ist zweistufig: In einer ersten zweijährigen Konzeptionsphase soll das professionelle Cluster-/Netzwerkmanagement ein von den Akteuren getragenes Internationalisierungskonzept erarbeiten. Dieses baut auf einer bereits bewährten Innovationsstrategie des Clusters oder Netzwerks auf, ermittelt zielgerichtet interessante internationale Innovationsregionen sowie -themen und fokussiert auf ausgewählte Akteure und FuEuI-Themen (Forschung und Entwicklung und Innovation) für die nachfolgende dreijährige Umsetzungsphase. In der Umsetzungsphase werden FuEuI-Verbundprojekte in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern gefördert.

Die Gesamtausgaben bzw. -kosten umfassen seit Beginn der Fördermaßnahme rund 122 Mio. €. Davon wurden Bundesmittel inklusive Projektpauschale in Höhe von rund 80 Mio. € zur Verfügung gestellt.

 Begleitforschung

Die Förderung der Internationalisierung von Spitzenclustern und vergleichbaren Netzwerken wird intensiv wissenschaftlich begleitet. Ziel dieser Begleitforschung ist es, die unterschiedlichsten Aspekte der Zusammenarbeit von Clustern und Netzwerken zu untersuchen und damit Grundlagen für eine lernende Fördermaßnahme zur Internationalisierung von Clustern und Netzwerken zu schaffen sowie etwaige Anknüpfungspunkte für zukünftige Förderinitiativen aufzuzeigen. Verschiedene Begleitforschungsprojekte unterstützen die Cluster und Netzwerke über alle Wettbewerbsrunden während der Konzeptions- und Umsetzungsphasen. Insbesondere wurden Fragen zur internationalen Zusammenarbeit von Clustern und Netzwerken adressiert, um die beteiligten Clusterakteure bei der Erarbeitung und Umsetzung ihrer Internationalisierungskonzepte und -strategien zu unterstützen.

Die unterschiedlichen Aspekte der Begleitforschungsprojekte gliederten sich in folgende Themengebiete:

  1. Das zentrale Begleitforschungsprojekt "InterSpiN+" begleitete die Cluster und Netzwerke im Rahmen ihrer Internationalisierung seit Dezember 2015. Hier wurde das Ziel verfolgt, das Wissen zur internationalen Zusammenarbeit von Clustern und Netzwerken kontinuierlich weiterzuentwickeln und Grundlagen für die Analyse der Förderwirkungen zu schaffen. Die Projektergebnisse von „InterSpiN+“ zeigten deutlich, dass der Anteil der Auslandsaktivitäten der Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die im Zusammenhang mit der Fördermaßnahme „Cluster – Netzwerke – International“ durchgeführt wurden, im Laufe der Fördermaßnahme deutlich gestiegen ist. Für viele Cluster/Netzwerke war die erfolgreiche Anbahnung und Durchführung der FuE-Projekte ein Erfolg an sich. Weitere Informationen finden Sie hier.
  2. Zudem führte die Begleitforschung "MeNeC" eine Mehrebenen-Analyse der Netzwerkstrukturen von Clustern durch. Der Mehrwert von MeNeC lag bei der Erfassung der Kooperationsbeziehungen auf formaler und informeller Ebene der Cluster-Mitglieder und Cluster-Organisationen. Weitere Informationen finden Sie hier.
  3. Ein weiteres Begleitforschungsprojekt befasste sich mit dem Thema "Die Virtuelle Clusterakademie", in dem ein Konzept für die Aus- und Weiterbildung von Wissenschafts-, Innovations- und Clustermanagements auf Basis eines Sharing-Economy-Ansatzes entwickelt wurde. Weitere Informationen finden Sie hier. 
  4. Das Begleitforschungsprojekt "PubliSta" untersuchte das Themengebiet „Standardisieren im Allgemeinen und im Kontext von Publizieren und Patentieren: Bestandsaufnahme und Potenzialanalyse für Akteure in Clustern und Netzwerken“. Weitere Informationen finden Sie hier.