Strategie und Zusammenarbeit in der Berufsbildung

Das Erfolgsmodell der Berufsbildung in Deutschland wird stetig weiterentwickelt und für die Zukunft gestärkt. Dafür stehen die Aktivitäten des BMBF – sowie die Zusammenarbeit innerhalb der Bundesregierung und mit anderen Staaten.

Frau am Whiteboard
Eine junge Frau arbeitet am Whiteboard. © Adobe Stock / Drobot Dean

Das BMBF arbeitet gezielt an der Weichenstellung für eine attraktive Berufsbildung, die jetzt und auch in Zukunft stark ist. Dazu werden Herausforderungen frühzeitig identifiziert, um vorausschauend moderne Rahmenbedingungen und gezielte Förderinitiativen entwickeln zu können.

Berufliche Bildung lebt jedoch vom Miteinander. Daher stimmt sich das BMBF eng mit anderen Akteuren der Bundesregierung ab, z.B. in der Nationalen Weiterbildungsstrategie und der Allianz für Aus- und Weiterbildung. Über die Landesgrenzen hinweg kooperiert das BMBF im Rahmen der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit. Aktuelle Trends, Herausforderungen und mögliche Stellschrauben werden jedes Jahr im Berufsbildungsbericht ausführlich dargestellt.

Weitere Informationen

  • Bildung

    Der Berufsbildungsbericht

    Mit dem Berufsbildungsbericht kommt das Bundesbildungsministerium seinem gesetzlichen Auftrag nach, die Entwicklung in der beruflichen Bildung kontinuierlich zu beobachten und der Bundesregierung jährlich zum 15. Mai Bericht zu erstatten.

  • Europa und die Welt

    Internationale Zusammenarbeit in der Berufsbildung

    Duale berufliche Bildung genießt international einen hervorragenden Ruf und wird international nachgefragt. Untermauert wird das durch die Strategie der Bundesregierung „Internationale Berufsbildungszusammenarbeit aus einer Hand“.

  • Bildung

    Nationale Weiterbildungsstrategie

    Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen haben für das BMBF eine hohe Priorität. Die Nationale Weiterbildungsstrategie bündelt jetzt Maßnahmen, um noch mehr Menschen die berufliche Teilhabe am digitalen Wandel zu ermöglichen.

  • EU-Ratspräsidentschaft

    Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft 2020

    Deutschland hat am 1. Juli 2020 für ein halbes Jahr den Vorsitz im Rat der Europäischen Union übernommen. Ziel der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ist, dass Europa stärker und souveräner aus der aktuellen Corona-Krise hervorgeht.

  • Bildung

    Allianz für Aus- und Weiterbildung

    Jugendliche für die duale Ausbildung begeistern, Aufstiegschancen verbessern, gleiches Ansehen für die berufliche und akademische Bildung: Das sind die Ziele der Allianz für Aus- und Weiterbildung.